Rezensionen

Bestsellerautor E.W. Heine schreibt über ‚Manche Hunde fliegen’ von Gabriele Kromer: „… Schwerelos schweben ihre „Crazy little monster“ dahin, zerbrechlich, gespenstisch und liebenswert wie die Gedichte: Eisblütenträume. Fallstricke des Lebens werden zum Auffangsnetz. Der Tod schlendert durchs Freudenhaus. Flucht über Tonleitern am Bildschirm in ein Wohin im Iirgendwo. Gabriele Kromer ist eine begnadete Meisterin von empfundenen Bildern und erträumten Gedanken. … Ein wundervolles Buch …“

Dr. Maria Schorpp im Südkurier über das Bühnenspektakel „Vögel singen barfuß“ am 31.05.2016 im Zebra Kino Konstanz: … Wo die jeglicher Sentimentalität fernen Verse in gedrucktem Zustand durch die Grafiken der Künstlerin unterstrichen werden, übernehmen es im ‚Bühnenspektakel’ die drei Musiker, die Texte mit einer zweiten Kunst zu öffnen … In der dramatischen Interpretation Bernd Wengerts ist er [der Tod] auch ein bisschen Mephistopheles wie bei Klaus Maria Brandauer … Wo der Trost herkommt, den diese Lyrik spendet? Aus der Schönheit der Bilder … Das Publikum zeigte sich begeistert … Bernd Wengert, Kurt Müller und Roy File inszenierten auf fetzige Weise Texte von Gabriele Kromer. Die Vorstellung war komplett ausverkauft, so daß leider einige Interessierte keine Karten mehr bekamen. Evtl. wird das Programm aber zu einem späteren Zeitpunkt an anderer Stelle wiederholt. Unten: Bühnenfoto mit Bernd Wengert, im Hintergrund Kurt Müller (Foto: Hubl Greiner; zur Vergrößerung auf die Abbildung klicken)

Am Mittwoch, 23. Nov. 2016, wurde “Vögel singen barfuß” im Rahmen des Kulturprogramms der Stadt Füssen in der Reihe “bittersüß” aufgeführt. Die Vorstellung war ausverkauft.

Prof. em. Dr. Gottfried Gabriel, Institut für Philosophie der Friedrich-Schiller-Universität Jena, zu „Vögel singen barfuß“: „ … Die Idee einer Dreierkombination von Text, Bild und Ton finde ich als solche schon bestechend. Die akustische Umsetzung der Gedichte in Sprache und Musik ist hervorragend gelungen. …“

Philipp Seidel, Ressortleiter Feuilleton, Landshuter Zeitung, 11. April 2015, zu Gabriele Kromers Bilder-Lese-Hör-Buch ‚Vögel singen barfuß’: „Heitere Morbidität, jetzt auch zum Hören: Gabriele Kromer hat bereits drei Bücher mit Gedichten und Bildern veröffentlicht; ihr neuestes ist ein mehrmediales Kunstwerk geworden: Dem Bändchen … mit Gedichten und Bildern aus Kromers Feder ist eine CD beigelegt, auf der Künstler mit Musik und Stimme die Gedichte interpretieren. … In ihrer Dichtung geht es meist um Tod und Ende, um Trennung und Einsamkeit … doch in das Schwarz tupft Kromer immer wieder farbige Punkte, bis am Ende das Bunte überwiegt. Lächelnd sitzt man also da und lauscht Versen vom Tango tanzen mit dem Tod, von toten Fischen im trockenen Flussbett, vom plötzlichen Verlassensein … Die Musik ist mal nur akustische Untermalung des gesprochenen Gedichts, mal macht sie aus den Versen schöne eigenständige Lieder, die angenehm ins Ohr gehen. Das liegt nicht zuletzt an der handgemachten Qualität der Musik: Die Minimal-Besetzung mit Akkordeon, Gitarre, Klavier und Schlagzeug erinnert stellenweise an eine verspieltere Variante von Element of Crime. … Dazu betrachtet man die bunten Grafiken von Gabriele Kromer … Ein Buch, das Augen, Ohren und das Herz anspricht.”

Dr. Edith Rabenstein, Passauer Neue Presse v. 17. März 2015 (Feuilleton): „Das Bilder-Lese-Hörbuch „Vögel singen barfuß“ erschien in der Edition Strube … Schwarzer Humor ist das Kennzeichen der Texte von Gabriele Kromer … Leise Ironie schwingt in vielen Texten mit …“

Agnes Ilona Biro über die Gedichte in „Vögel singen barfuß“: „Ihre Gedichte sind  sprachlich so gekonnt, daß sie unter die Haut gehen.“

Am 21. März 2015, kam “Rabenspektakel” auf die kleine Bühne  im Musiktheater/Landestheater Linz. Die Vorstellung war komplett ausverkauft, Stimmen aus dem Publikum äußerten sich begeistert. Prof. Reinolf Reisinger, Linz, schreibt: “Es war wie aus einem Guß”. Fotos siehe unten! (Zum Vergrößern auf die Abbildung klicken)

Wegen der sehr großen Nachfrage folgte der Premiere am 13. März eine weitere, ausverkaufte Vorstellung in der Zimmerbühne Konstanz am 18. Juli 2015. Anke Gaier schreibt: “Tief beeindruckt bin ich nach Hause gekommen. Die Umsetzung der Texte mit der Musik – das Ganze – es war große Klasse!!”

Wolfgang Bager, Leiter der Kulturredaktion des Südkurier, zu „RABENSPEKTAKEL“ in der Konstanzer Zimmerbühne am 13. März 2015: „Lyrik, Musik und Theater reichen sich zart-morbid die Hand. … hier ist die Angst ein guter Freund und der Tod scheint ein sympathischer Zeitgenosse … immer wieder wird er besungen, beschworen, verehrt oder respektiert … Musikalisch wird weit ausgeholt von geheimnisvollen Sphärenklängen bis hin zu groovendem Jazz, einschmeichelndem Akkordeon-Musette und leidenschaftlichem Tango. Es entsteht ein wunderbares Spannungsverhältnis zwischen leichter Muse und schwerem Text, zwischen Heiterkeit und Melancholie. Und dennoch ist alles so präzise, die geschliffenen Texte, lakonisch knapp voller Sprachwucht und dazu die geradezu spielerische musikalische Umsetzung. Neben Lyrik, Musik und Schauspiel gehört zum Rabenspektakel eigentlich noch eine weitere, eine vierte Dimension. Die Grafik. Die gibt‘s in dem Booklet „Vögel singen barfuß“, in dem Gabriele Kromer ihre Gedichte … illustriert. Zusammen mit der beigefügten CD entsteht ein kleines Gesamtkunstwerk aus Sehen, Lesen und Hören …“ Unten: „Rabenspektakel“ am 13.03.15 in der komplett ausverkauften Zimmerbühne Konstanz. Von links: Roy File, Bernd Wengert und Kurt Müller. Foto: Oliver Hanser. Zum Vergrößern auf die Abbildung klicken.

Rabenspektakel” am 27. Mai 2014 im komplett ausverkauften Zebra Kino Konstanz: Mit Texten von Gabriele Kromer, mit Trommel, Akkordeon und Gitarre, angerichtet von Bernd Wengert, Kurt Müller und Roy File. Eine Liveveranstaltung des Zebra Kinos über den “gar nicht so bösen Tod”, der immer auch Teil des Lebens ist – somit mutiert zur “Life”-Veranstaltung  (Video: Hubl Greiner; www.hubl.com). Jens Sikeler schreibt hierzu im Südkurier v. 30.05.14: „Wenn der Tod Charme hat. … Aus der Erkenntnis der Unvermeidbarkeit scheint sich Kromers Verhältnis zum Tod zu speisen. Er ist nun mal da. … Wie wohl komponiert die Texte von Kromer … sind, wird deutlich, als Wengert anfängt sie zu rappen. Bei ihren Soli dürfen die Musiker zeigen, wie gut sie sind. … Die Lieder trugen dazu bei, das Rabenspektakel zu einem Abend zu machen, dessen Wirkung am nächsten Tag noch zu spüren ist. …“

DaniB schreibt im QLT-Magazin Nr. 890: “Rabenspektakel im … Zebra-Kino … Bernd Wengert ließ Gabriele Kromers Gedichten Raum, spielte stimmlich und mimisch mit ihnen, bestens unterstützt von den Musikern Roy File und Kurt Müller. Ganz viel Seele hat Gabriele Kromer in ihre Worte gelegt …”

Michael Krüger, bis 2013 Verleger im Carl Hanser Verlag und Herausgeber der Literaturzeitschrift ‘Akzente’ sowie selbst Autor, schreibt über Gabriele Kromers Gedichte „sie sind formal von einer unerhörten Gekonntheit.“

Thomas Lawall (http://www.querblatt.com) fasst im April 2014 seine Rezension zu „Rabenchor“ von Gabriele Kromer so zusammen: “In vielen Zeilen entdecke ich eine Spur von Seelenverwandtschaft. Mehr kann man von einem Buch gar nicht erwarten. Ein Schatz ist es und ein Sammlerstück sowieso.” Und: “… Gabriele Kromer versteckt sich nicht hinter Gebirgen aus Mehrdeutigkeiten,  das, was sie betrachtet, tut sie unmittelbar und einen allzu großen Kopf um Gott und die Welt scheint sie sich ebenfalls nicht zu machen, was eine geradezu beruhigende Wirkung hat.  Dem Tod wurde der Schrecken gestohlen! Die Grafiken … sind von einem ganz ähnlichen Kaliber. Laut Klappentext sollen diese mit den Gedichten … >>sich gegenseitig ergänzen<<. … Im Falle der Grafiken von Gabriele Kromer wäre das eine fast ungehörige Untertreibung, denn jedes ihrer Werke steht für sich und völlig eigenständig. Sie ergänzen ein Gedicht nicht nur, sie SIND es! Und sie sind der beste Beweis dafür, dass man Worte auch zeichnen, dass man Dichtung auch malen kann. …

Der Journalist Werner Hacker schreibt in der Allgäuer Zeitung über die Premiere von „Rabenspektakel“ am 25. März 2014 im Rahmen des Kulturprogramms der Stadt Füssen: „Laute Bravorufe gab es für das in der Orangerie der Stadtbibliothek Füssen aufgeführte ‚Rabenspektakel’ – eine hochverdiente Reaktion des Publikums auf 70 Minuten Performance … Gabriele Kromer … schreibt nicht nur, sondern hat sich mit ihren in Einzelausstellungen gezeigten Bildern einen Namen gemacht. Ein vielseitiges, ausdrucksstarkes Talent … .“

Reportage über Gabriele Kromer am 07. Dez. 2013 in Radio Bayern 2: Rundfunkjournalist Roland Biswurm spricht mit Gabriele Kromer und sendet einen Mitschnitt aus einer Lesung in der Landshuter Buchhandlung Pustet.

Rezension zu „Rabenchor“ im Feuilleton der ‚Landshuter Zeitung’ vom 10.10.2013: ”Gedichte vom gar nicht so bösen Tod. Das Bunte im Dunkeln aufzuspüren hat sich Gabriele Kromer vorgenommen … Der Tod, den Kromer auftreten lässt, ist indes kein finsterer; er ist einer, mit dem man sich arrangiert hat. Man tanzt mit ihm, man misst sich sportlich mit ihm, man lässt sich von ihm umsorgen … Den Gedichten korrespondierend gegenüber stellt Gabriele Kromer … ihre Bilder: bunt, schräg, … fast alle als Wandschmuck geeignet …” (ja)

Dr. Maria Schorpp schreibt über das neue Buch von Gabriele Kromer „Rabenchor“ im Südkurier vom 26.06.13: „ … Reflexionen auf den Skandal des Todes … Er ist Sportler, der immer gewinnt, er ist geübter Verführer, der als Erlöser auftritt … Die Grafikerin Kromer assoziiert dazu Gestalten von rätselhafter Attraktion … chromblitzende Schnabelköpfe, Harken als Hände von roboterartigen Kunstfiguren oder Schneiderpuppen als Rümpfe. Neben dieser Leben simulierenden Gerätschaft ist wieder die Neigung der Künstlerin zu bestaunen, sich Menschenbefindlichkeiten in Tiergestalten anzunähern. Als ob sie damit einen erträglicheren Zugang finden könnte zu der Menschenart. … In dem neuen Band von Gabriele Kromer ist die Komposition aus Text und Bild besonders gelungen. Wie die Künstlerin mit der Sprache spielt, lotsen ihre grafischen Assoziationen immer wieder in neue, überraschende ästhetische Blickrichtungen. Darin wird Kromers Kunst im wahrsten Sinne des Wortes sichtbar: dem Skandal des Todes die faszinierende Rätselhaftigkeit des Lebens gegenüberzustellen.“ Unten: Buchcover “Rabenchor” (Zum Vergrößern auf die Abbildung klicken).

Die „Bücherecke“ des Regionalfernsehens Landshut (rfl) präsentiert im Juli 2013 “Rabenchor” auf Platz 2 der „Top 5“ der Abteilung Lyrik von Bücher-Pustet Landshut.

Kundenrezension von Cornix bei Amazon zu Gabriele Kromer, “Rabenchor. Gedichte und Grafiken”:“Ich bin immer wieder verblüfft über die neuen Verbindungen und Konstellationen, die Gabriele Kromer in ihren Gedichten und Grafiken … herstellt. Alle drei Bände … haben mich beeindruckt, doch im „Rabenchor“ … stechen ihre speziellen Talente geradezu ins Auge. … Gabriele Kromers zuweilen fast schwarzer Sinn für Humor erscheint dabei wie der von Eltern, die ihren Kindern die bitteren Tropfen auf einem Stück Zucker darreichen. … Die Ästhetik sowohl der Dichterin wie der Grafikerin ist ungeheuer einfallsreich …“

Der Kritiker und Theaterautor Gerd Zahner im QLT-Magazin Nr. 865 zu Gabriele Kromers neuem Buch „Rabenchor“: „Man kann nicht nach seinem Schatten tauchen … Und sie tut es doch. … Sie erfindet auf diese Weise das Naive neu. Rabenchor heißt das Buch, das wieder Gedichte und Bilder vereint, Bilder, die so verstörend sind, weil so einfach auffindbar in der eigenen Sinnenwelt. … Es sind unwirkliche Wirklichkeiten … Reißproben, aus Papierarbeiten und Farbe, Plakate für große Ausstellungen geschaffen. Ein Galerist, der es groß zeigt, wird die Ernte einfahren …“

Prof. Reinolf Reisinger, Kustos am Oberösterreichischen Landesmuseum, über das neue Buch von Gabriele Kromer, „Rabenchor“: „So leicht und luftig, trotzdem toternst … Ich habe nicht … geglaubt, dass es heute noch gelingt, so zu schreiben. … Ich bin eines Besseren belehrt worden.“

Rundfunkinterview mit Gabriele Kromer: Roya Aßbichler von der Musikhochschule Stuttgart sprach mit Gabriele Kromer über ihre Gedichte am Mittwoch, 28.11.12, 16 Uhr, im Campus-Magazin des Hochschulradios Stuttgart (www.horads.de). Die Gedichte wurden gelesen von Studenten der Hochschule.

Zu Gabriele Kromers Ausstellung “STORIES” in der Sparkasse Konstanz, 2012: „Ihre Bilder sind ‘Künder einer Zeitenwende’ sagt Kritiker und Autor Gerd Zahner über Gabriele Kromers Graphiken. Und sie sind ganz wunderbare Zeugen beeindruckender Schaffenskraft, die sich auch in ihren Gedichten manifestiert … „ (Chefredakteurin Dani Behnke im QLT-Magazin No. 850). Unten: Fotos (Günter Kast) von der Vernissage mit ca. 100 Gästen am 05.11.12 (zum Vergrößern auf die Abbildung klicken)

AKZENT-Magazin Nov. 2012 zur Ausstellung “STORIES” von Gabriele Kromer: “Die auf den ersten Blick fröhlich daherkommenden Graphiken lassen bei genauerem Betrachten eine unvorhergesehene Tiefe erahnen …”

Oben: Gabriele Kromers “Kritiker” als Titelbild von QLT No. 849. Eine Graphik aus dem neuen Buch “Rabenchor”, Edition Thaleia 2013.  (Zum Vergrößern auf die Abbildung klicken)

Christoph Merker im ‘Berchtesgadener Anzeiger’ zur Ausstellung “Stories” im InterContinental Berchtesgaden Resort, 2012: ” … Betrachtet man die Bilder …, begibt man sich auf dünnes Eis. Zunächst wirken sie naiv, teilweise verspielt … Doch der erste Eindruck täuscht … die fröhlichen Farben werden schnell gebrochen. Mit ihren Bildern … wie mit ihren Gedichten thematisiert Kromer die Wesentlichkeiten des menschlichen Lebens. … “. Zur Vernissage spielte am Klavier Ernst Raffelsberger, der Chorleiter der Salzburger Festspiele.  Unten: Streiflichter aus der Veranstaltung (zumVergrößern auf die Abbildung klicken)

Reinhard Müller im Südkurier zu einer Konzertveranstaltung mit Lesung im Steigenberger Hotel Konstanz, 2011: “… im Inselhotel rankten sich Musikbeiträge um … Gedichte … der … Poetin und Illustratorin [Gabriele Kromer] über Lebenssinn, Lebensangst, Machtlosigkeit gegenüber dem Tod, der dann doch als Freund auftreten mag. …  Da begleiteten farbige Graphiken der Doppelkünstlerin Gedicht und Musik, die das “Toben proben” erhellten: … die Sonne beleuchtet eine leblose Stadt mit Hoffnung, erfasst aber auch mit schwarzen Strahlen Menschen, die selbst tödlich verstrahlt sind, vom Bettler bis zum König: Apokalypse oder Rettung? … “  Unten: Streiflichter aus der Veranstaltung (zumVergrößern auf die Abbildung klicken)

Kathrin Geltinger in der Landshuter Zeitung zur Lesung vom 11.11.11 in Landshut: „Dass … Schwermütiges und Lustiges durchaus gut zusammenpassen, hat … eine Lesung bei Bücher Pustet bewiesen: Schauspielerin Maria Falkenhagen las aus dem aktuellen Lyrikband ["Toben proben"] der Landshuter Dichterin Gabriele Kromer … Dem zahlreich erschienenen Publikum gefiel das offenbar … Bei Kromer etwa tanzte das lyrische Ich, dick geschminkt, auf einem Bein und sang ‘Ich wirke ganz gesund’. Im Takt bleiben, den hektischen Tanz der Welt mitmachen bis zum Umfallen, dies stellt Kromer mit wenigen präzisen Worten dar. … „  (zum Vergrößern auf die Abbildung klicken)

Aurelia Scherrer im Südkurier zur Lesung am 19.10.11 in der Buchhandlung Osiander in Konstanz:  ”…  Der Autorin ist die Kunst zu Eigen, treffsicher mit wenigen Worten Nachdenkliches, Hintergründiges, Heiteres, Sozial- und Gesellschaftskritisches aussagefähig auf den Punkt zu bringen. Kein Wort zu viel, aber auch keines zu wenig. … Gabriele Kromers Gedichte klingen nach … und eigentlich muss man sie sich in aller Ruhe noch einmal daheim zu Gemüte führen … ”  (zum Vergrößern auf die Abbildung klicken)

Kundenrezension von Luitgard bei Amazon zu Gabriele Kromer, “Toben proben. Dunkle und weniger dunkle Gedichte und Graphiken”: „Gabriele Kromer hat mit diesem Buch Gedichte zum Nachdenken verfasst und diese mit liebevoll gestalteten Bildern ergänzt. Einfach nur wunderschön.“

Aus der Buchbesprechung von “Toben proben” durch Dr. Maria Schorpp im Südkurier, 2011: “Mit ‘Toben proben’ bringt Gabriele Kromer einen schillernden Band mit Gedichten und Graphiken heraus … eine geradezu kurzweilige Vielfalt von Stimmungslagen und Themen … Da sind immer wieder diese beschnäbelten Wesen zu sehen … Phantasiegestalten hinter Gittergeflechten wie im ‘Traumballett’ oder die ‘Stromsucher’, bizarr anzusehen mit ihren Steckerköpfen vor einer festungsähnlichen Häuserlandschaft … Die Dichterin Gabriele Kromer klopft in ihrer Lyrik die Sprache auf tiefere Bedeutungsschichten ab. Sie nimmt Worte ernst, bedauert ihren gedankenlosen und inflationären Gebrauch, um sie spielerisch für ihre Erkenntniszwecke neu einzusetzen … Mit ihrer Lust auf Pointen hält die Graphikerin wie die Dichterin das zuweilen Bedrückende ihres Sujets kunstvoll in der Schwebe … ”

Eine erste Vorstellung des Buches “Toben proben” von Gabriele Kromer fand am 19.07.11 im Rahmen einer Kulturwoche in Bad Wörishofen statt: Unten: Das Buchcover von “Toben proben”, ISBN 978-3-86628-375-6.  Darunter: Eindrücke von der Buchvorstellung. Zum Vergrößern auf die Abbildungen klicken.

Aus dem Vorwort von Sigrid Elmer zu “Toben proben”: „ ‘Toben proben’ ist eine einzigartige Sammlung von Gedichten und Graphiken über ein Leben, in dem nicht immer nur heiterer Sonnenschein herrscht … Mehr noch, Gabriele Kromer probt den inneren Aufstand: Toben proben! Aber es gibt auch glückverheißende und heitere Szenen … Dann ist die Rede von der Hoffnung, vom Glühwürmchen, vom Lichtblick und von der Liebe … ”

Aus der Rezension von Kathrin Geltinger zu “Toben proben”: „Gabriele Kromer entlarvt mit ihren Gedichten unsere Alltagslügen und zwingt mit schonungslosem Minimalismus die Schönredereien unserer Gesellschaft ans Tageslicht. Kromers Lyrik ist einfach und klar. Genau genommen sind ihre Gedichte Ruheinseln in unserer heute so gehetzten Welt.“

Kritiker Gerd Zahner über Gabriele Kromer und ihre Graphiken im QLT-Magazin, 2010: „ … eine Frau, … von deren Werk ich ahne, es wird sehr berühmt sein … Diese Bilder sind eine große Brücke, die mitten im Fluss endet, und man schwebt weiter … „

Sigrid Wieland im EINS-Magazin über eine Ausstellung von Graphik und Lyrik in der Schweiz, 2010: „ … Die Graphiken … wirken einerseits witzig, andererseits unkonventionell, bissig und grotesk … Wer die Gedichte … liest, hat den Eindruck, als ob sie den Leser warnen will vor den Tücken unserer Gesellschaft, die uns in Zwänge setzt, weil wir uns stets gut verkaufen müssen …“ (Fotos von der Vernissage siehe unter “Graphik”)

Kathrin Geltinger in der Landshuter Zeitung über die Lesung am 18.06.09 in der Buchhandlung Pustet, Landshut: ” … In Kromers Arbeiten geht es oft um das Verbergen-müssen von innerem Leid, um das Lernen und Wachsen am Schmerz, aber auch um Kritik an der Gesellschaft, in der es zu sehr um das Sich-verkaufen und Sich-anpreisen geht. Kromers Sprache ist klar und prägnant, zu Recht werden ihre Gedichte mit japanischer Lyrik verglichen … ”  (zum Vergrößern auf die Abbildung klicken)

Kritiker Gerd Zahner im QLT-Magazin über die Lesung am 07.03.09 auf der ausverkauften Werkstattbühne des Stadttheaters Konstanz: „…  ich höre Gedichte, samstags in der Werkstatt, zur Harfe, Gedichte von einer, die ich nicht kannte. Gabriele Kromer. Tja, eines dieser Gedichte endet so: ‘Wo Wahnsinn Normalität ist, gibt es keine Flucht in den Wahnsinn mehr. Die letzte Bastion des Friedens ist gefallen’ … Ich könnte über Stunden zusehen und staunen … „

Dr. Maria Schorpp im Südkurier über die Buchvorstellung “Gedankenbriefe” im Steigenberger Inselhotel Konstanz am 17. 10.08: „ … Dem Galgenhumor als Überlebensstrategie begegnet man im Gedichtband … Das Leben als Albtraum, Clownerie und als unwirtlicher Ort, wo …  man Masken anlegt, um nicht in seiner Schwäche erkannt zu werden … “  (zum Vergrößern auf die Abbildung klicken)

Verlegerin Frau Dr. Renate Gorre anlässlich der Buchvorstellung: Gabriele Kromer,  ”Gedankenbriefe – Gedichte und Graphiken aus zwei Jahrzehnten”, am 17.10.08 im Steigenberger Inselhotel Konstanz: ” … Bei meiner ersten Begegnung mit ihren Gedichten war ich fasziniert von ihrer Beschwingtheit. Rhythmus und Reim tanzten schmetterlingsleicht … von Strophe zu Strophe. …  Die Gedichte kamen so verspielt daher und handelten doch von inneren Schrecken … Von derselben traurigen Heiterkeit … erzählen die dem Gedichtband beigegebenen Graphiken. Der feine Strich, die filigrane Linie, die aufs Wesentliche reduzierten Figuren, die leuchtenden Farben kontrastieren bestürzend mit den inhaltlichen Aussagen. … In Anlehnung an eine bekannte Formulierung möchte ich behaupten, die Bilder und Gedichte Gabriele Kromers handeln von der trügerischen Leichtigkeit des Lebens.”

Unten: Buchcover von “Gedankenbriefe”, Hartung-Gorre Verlag 2008, ISBN 978-3-86628-200-1.  Zum Vergrößern auf die Abbildung klicken.

Aus der Rezension von E.W. Heine (Bestseller-Autor von “Nur wer träumt ist frei”, “Das Halsband der Taube” und der “Kille Kille Geschichten”)  zu Gabriele Kromers “Gedankenbriefe – Gedichte und Graphiken aus zwei Jahrzehnten”, Hartung-Gorre Verlag 2008: ”Um es klar und knapp auszudrücken, wie es Gabriele Kromer mit Wort und Zeichenstift tut: Sie ist gut, verdammt gut! …”

Hinweis: Ausstellungen mit Graphiken von Gabriele Kromer sind nicht-kommerzielle Kunstausstellungen, keine Verkaufsausstellungen. Verantwortlich für diese website sowie für die Publikationen und Veranstaltungen: Prof. Dr. Wolfgang Kromer.